


Da wir hier im hohen Norden Deutschlands (Ostfriesland) mit Sonne eher sparsam bedacht werden, ist das Frühbeet mit einem UV SunLux Flächenstrahler ausgestattet, der 1,5 Stunden vormittags und an trüben Tagen zusätzlich nochmal nachmittags 1h eingeschaltet wird. Die Schlafhütte ist aus Backsteinklinkern gemacht, welche die Wärme gut speichern, und mit einem abnehmbaren Holzdach versehen. Als Substrat verwenden wir normale Gartenerde und etwas Sphagnum-Moos. Im Frühbeet wächst noch etwas Unkraut wie Giersch und Breitwegerich, was von den Tieren mitunter gern gefressen wird.


Das Freigehege für die Nachzuchten misst ca. acht Quadatmeter, ist hauptsächlich mit Rasen bepflanzt, und wie das grosse Gehege mit kesseldruckimprägnierten, vierzig Zentimeter hohen Palisaden eingefasst, die ca. zehn Zentimeter tief in den Boden eingelassen sind. Auch hier sind Laufwege aus Erde angelegt. Es gibt mehrere Schattenplätze aus Korkrinde sowie einen mit Grassoden abgedeckten Hangar in dem die Tiere bei Bedarf Schutz und Schatten suchen können. An das Gehege schliesst sich ein eigenes 1x1m grosses Frühbeet an, welches mit zwei Schlafhütten, einem Futterplatz, einer UV-Leuchtstoffröhre und einem Spotstrahler ausgestattet ist.




Dann gibt es noch ein Quarantänegehege von ca. 3 Quadratmetern mit eigenem Frühbeet für Neuankömmlinge.
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